Prälatur

Der Name Weyarn geht wohl auf die Burg „Wiare“ zurück, die Graf Siboto II im Jahre 1133 dem Salzburger Erzbischof Konrad I. unter der Bedingung überließ, hier ein Kloster zu bauen. Später kamen die Augustiner Chorherren in das nach vielen Bränden neu errichtete Kloster. Mit der Säkularisation 1805 endete der Einfluss der geistlichen Herren. Ein Teil der Gebäude wurde abgetragen und als Baumaterial wiederverwendet. Das ehemals wichtigste Gebäude im Kloster war die „Prälatur“. Das Gebäude galt als besonders schön und repräsentativ. An gleicher Stelle entstand nun Wohnen mit einem fantastischen Blick auf das Kloster und in den Rosengarten.

Die Prälatur verfügt über komfortable Grundrisse verschiedener Größen. Die modernen und lichtdurchfluteten Wohnungen verfügen Richtung Süden über großzügige Terrassen und wetter- geschützte Loggien, welche den Blick auf den Prälaturhof, alte Bäume und das Kloster freigeben. Zum Rosengarten erschließen sich weitere Terrassen und Balkone.
Im zweiten Obergeschoss und im Dachgeschoss befinden sich offene, luftige Galeriewohnungen.

Das Kloster Weyarn besticht nicht nur durch seine historischen Gebäude, sondern auch durch die vielen wundervollen Gärten und Plätze, die zum Verweilen einladen. Diese Idee wurde weiter gesponnen und im Norden der Prälatur ein großzügiger Rosengarten angelegt. Direkt anschließend wurde ein Gebäude in zum Kloster passender Architektursprache errichtet, das die Klosteranlagen ergänzt und in heutiger Zeit ihren Abschluss bildet. Die Bewohner der Gartenwohnungen leben in den Rosengarten hinein. Im Obergeschoss und Dachgeschoss befinden sich spannend geschnittene Wohnungen mit beeindruckenden Raumhöhen und Blick auf das Kloster.